Lasst uns diesen Trans Day of Visibility sichtbar sein, lasst uns laut sein, lasst uns unbestreitbar sein! ✊️🏳️⚧️
Kommt am Dienstag, den 31. März, ab 18 Uhr am Mariannenplatz mit uns demonstrieren. Wir werden uns die Straßen nehmen, wir werden bei den Reden dabei sein, wir werden unser Talent zeigen und es wird beim Open Mic die Gelegenheit geben zu erzählen, was uns bewegt.
Nach der Demo treffen wir uns im Schwester (at Bethaniendamm), wo es Essen, Performances und vielleicht eine kleine Kunstausstellung geben wird.
Wir erkennen an, dass unsere Kämpfe geteilte Kämpfe sind, und unsere Unterdrückung auf der ganzen Welt verflochten ist. Diese Demo steht fest auf den Prinzipien des Antiimperialismus, Antizionismus und Antirassismus.
Wir stehen hinter dem Widerstand sowie hinter Sexarbeiter*innen, Süchtigen und Gefangenen -im Sinn von Marsha P. Johnsons Worten: „Kein Stolz für manche von uns ohne Befreiung für uns alle“.
Also kommt und schließt euch uns an, um unsere Existenz zu bekräftigen und unsere Präsenz an diesem Trans Day of Visibility unübersehbar zu machen 🏳️⚧️🏳️⚧️🏳️⚧️
Verdolmetschung
Wir suchen für die Redebeiträge auf der tdov Abenddemo noch ehrenamtliche Dolmetscher*innen. Wir sind insbesondere auf der Suche nach den Sprachkombis Deutsch/Englisch und Deutsch/DGS.
Meldet euch gern hier über Instagram oder per Mail an queerdurchberlin@riseup.net
Performance/Musik
Für die tdov Abenddemo und/oder das Hangout danach (@Schwester am Bethaniendamm) suchen wir noch trans Performer*innen und Musiker*innen!
Meldet euch gern hier über Instagram oder per Mail an queerdurchberlin@riseup.net
Kunst
Für eine kleine Kunstausstellung beim Hangout (@Schwester am Bethaniendamm) nach der Demo sind wir auf der Suche nach trans Künstler*innen, die Lust haben ihre Bilder/Skulpturen etc. zu zeigen.
Meldet euch gern über Instagram oder per Mail an queerdurchberlin@riseup.net
Für den Abschluss der Demo haben wir ein Open Mic geplant! Also bringt gern eure Texte, Gedichte und Gedanken zur Demo mit ❤️🔥
Barriereinfo fürs Hangout
Die Räume sind über wenige Stufen ins Souterrain erreichbar; am tdov werden wir dort eine Rampe aufstellen. Ansonsten sind die Räume ebenerdig, bis auf eine kleine Bodenerhöhung (ca. 1cm) im Durchgang zur Bar. Die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht. Es gibt einen Raum mit Bar und Musik und einen weiteren großen Raum mit Bühne, in dem Tische stehen und Workshops stattfinden können. Beide Räume haben eine Belüftung. Außerdem gibt es auch einen breiten Flur zu den beiden Räumen, der ruhiger ist. An der Bar kann geraucht werden, der große Raum mit Bühne ist rauchfrei. Generell sind die Räumlichkeiten eher dunkel. Wenn es etwas gibt mit dem ihr euch nicht wohl fühlt oder ihr Unterstützung braucht, sprecht gerne das Awareness Team in den orangenen Westen an. Bei weiteren Fragen zu Barrieren, schreibt uns bitte eine Nachricht!


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